Sportfreunde Littel

Ü58: SG Wardenburg/Littel – FC Ohmstede

Redakteur am 11.09.2026

Mittwoch, 9. September 2026, 19.00 Uhr/Ü58: SG Wardenburg/Littel – FC Ohmstede: 3-2 (2-2)

Das Wichtigste zuerst: Es gab einen Sieg der SG Wardenburg/Littel-Charlottendorf gegen die Ü58 vom FC Ohmstede. Die Gäste waren nur mit sieben Spielern angereist, so gab es es ein 6+1 quer. Helmut gewohnt im Tor; davor Gerd, Holger B. und Lutz. Mittelfeld/Sturm stellten Ralf, Holger M. und Markus; draußen warteten Helmut Sch. und Herbert. Und Littel legte gut los. Konditionell und von den Spielanteilen her überlegen war es (fast) über die ganzen 60 Minuten ein Spiel auf ein Tor (zum "fast" später mehr). Schöne Spielzüge auf Seiten des Gastgebers, die aber regelmäßig in der vielbeinigen Abwehr des Gegners endeten; so konnten Gerd und Markus mehrfach nicht erfolgreich abschließen. Einige Male konnte sich auch der gegnerische TW auszeichnen. Schade für Littel. Inzwischen kam Helmut Sch. für Markus. Völlig verdient fiel in der 18. Minute das Führungstor der Gastgeber durch einen strammen Linksschuß von Gerd. Wie aus dem Nichts ("fast Nr. 1") fiel im Gegenzug das 1-1: Ein langer Ball des Liberos von Ohmstede fand seinen Abnehmer im  Sturmzentrum im Ohmsteder Stürmer (der das ganze Spiel am 16er der Gastgeber wartete) und der ließ Helmut keine Chance. Da Littel weiter angriff, konnte Holger M. postwendend mit einem trockenen Flachschuß das 2-1 erzielen – gute Pausenführung, dachte man auf Litteler Seite. Aber eine knappe Minute ließ der Litteler SR nachspielen – das nutzte Ohmstede: Eine Kopie des 1-1 – Angriffs ("fast Nr. 2"): Der Ohmsteder Libero schickt seinen Mittelstürmer und der konnte im Nachsetzen an Helmut vorbei zum 2-2 einnetzen. Unverdient, aber Tor ist Tor. In Halbzeit 2 das gleiche Bild: Littels Tor lag in der Luft. Weiterhin schöne Spielzüge. Noch wollte ein Tor nicht fallen. Gerds Schüsse fahnden das Ziel nicht ganz...; Ralf traf den Pfosten, Schüsse von Lutz oder Markus wurden geblockt. Kurz vor Schluß sollte aber doch noch das Tor zum gerechten Ergebnis fallen: Nach einer Grätsche am Mann gab es einen Freistoß für den Gastgeber ca. 12 Meter mittig vor dem Tor. Ralf passste kurz zu Lutz und der zog trocken und flach ab; 3 – 2. Kurz danach hatte Gerd noch zwei gute Chancen, nachdem er sich gut durchgesetzt hatte, aber der gute Ohmsteder TW konnte klären.  Da Ohmstede den letzten Angriff – wieder in der einen Minute Nachspielzeit ("fast Nr. 3") - nicht erfolgreich abschließen konnte, blieb es beim verdienten Heimsieg. Nächste Woche geht es – so Gott will – in Krusenbusch weiter.